Hörfunk-PR: Wie geht das?

Sie brauchen, wie so oft, drei Dinge:

  • ein gutes Thema mit einem informativen Mehrwert für den Verbraucher, das bundes­weit von Interesse ist.
  • einen O-Ton-Geber (Experten), der auch kompliziertere Sachverhalte leicht verständlich erklären kann.
  • eine Agentur, die Sie bei der Umsetzung berät!

Es gibt Themen, die eignen sich für einen Radio-PR-Beitrag nicht, weil sie zum Beispiel zu werblich sind. Auf der anderen Seite gibt es auf den ersten Blick spröde Themen, die man mit Kreativität, Finger­spitzengefühl und redaktioneller Erfahrung zu einem interessanten Hörfunkbeitrag auf­bereiten kann. Im Übrigen kann ein Thema durchaus auch eine Meldung wert sein, die die Hörfunk-Redakteure gerne aufgreifen. Sprechen Sie deshalb am besten vorab mit einem erfahrenen Berater. Hörfunk-PR ist keine Katalogware!

Ja, das geht, hängt jedoch vom Projekt und von dem regionalen Gebiet  ab. In diesen Fällen ist die Schaltung eines Infomercials sinnvoll.

Nachdem die Themeneinschätzung positiv ausgefallen ist, erarbeitet RadioOffice am selben Tag ein Interview, das wir mit dem Interviewpartner vor Ort (kein Telefoninterview) führen. Anschließend erstellt RadioOffice ein Manuskript mit O-Tönen, das zur Ab­stimmung vorgelegt wird. Bei Freigabe wird der Beitrag innerhalb weniger Stunden produziert.  Dieser Arbeitsablauf kann innerhalb von zwei Arbeitstagen erfolgen. Die Erfahrung zeigt aber, dass der Abstimmungsprozess in der Regel längere Zeit in Anspruch nimmt (Termin für das Interview / die Freigabe des Manuskripts).

Telefon-O-Töne haben in fertig gebauten Radio-PR-Beiträgen, wie sie oft im Internet zu finden sind, unserer Auffassung nach nichts zu suchen. Die Redakteure erwarten von einer Hörfunk-PR-Agentur zu Recht einwandfreie technische Qualität. Zum Hörer greifen und ein paar O-Töne einholen: Dann kann jeder Praktikant zu jeder Zeit nach einer Woche.

Danach beginnt die persönliche  Ansprache der Redakteure, die den Beitrag auf Anfor­derung zugesandt bekommen.

Der Erfolg einer Hörfunk-PR-Maßnahme ist immer abhängig von der Aktualität und dem Servicecharakter des Themas, von der formatgerechten Umsetzung (Beitragslänge; Qualität der O-Töne), von der Werbelastigkeit und der Distribution.

Ein Hörfunk-PR-Beitrag muss in das Programmformat eines Senders passen und die Kriterien, wie z.B. die Beitragslänge, erfüllen. Bei einem Podcast ist dies anders. Hier gibt es keine Formatbegrenzungen, weil die Zielgruppe eine andere ist. Ein Podcast richtet sich in erster Linie an den Endverbraucher, der im Internet nach Audioinformationen zu einem bestimmten Thema sucht. Dieser Podcast darf ruhig länger sein, hat aber im Radio keine Chance auf Ausstrahlung. Ein 3,5minütiger Radiobeitrag wird bei einem Sender nicht publiziert.

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